Roter Samstag

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Der Politik wird oft nachgesagt, die Hände in den Schoß zu legen, anstatt sinnvoll dort tätig zu werden, wo es erforderlich ist – das geht auch anders. Werner Lager, Kreisvorsitzender der SPD legt dabei den Fokus auf das Tätigwerden, getreu dem Motto „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt“ und entrückt die Politik dabei von den ihr charakteristischen langwierigen Diskussionen und der grauen Theorie.

Die gemeinschaftliche Arbeit erstreckt sich über verschiedene Tätigkeitsfelder. Ausgerüstet mit Pinsel, Schaufel und Hacke werden die freiwilligen Helfer dem Landkreis zu einem neuen Anstrich verhelfen. Dies beinhaltet Projekte, die uns alle betreffen, so wie z. B. die Sanierung und Reinigung von Spielplätzen, die Säuberung von Waldstücken, verschiedene Renovierungsarbeiten, die Kultivierung öffentlicher Grünanlagen, die Reinigung von Flussbetten, sowie das Anlegen von Teichen.

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Der Rote Samstag lädt zur gemeinsamen Arbeit ein, bei der der Spaß sicher nicht zu kurz kommen wird und die Ergebnisse den Landkreis in neuem Glanz erstrahlen lassen. Diese Initiative soll nicht lediglich den Wesen einer einmaligen Aktion verkörpern, sondern vielmehr Wiederholungscharakter haben, um dauerhaft etwas zu bewirken und dem Landkreis unterstützend unter die Arme zu greifen.

Im Jahr 2010 beteiligten sich landkreisweit 15 Ortsvereine, unter anderem auch drei Stadtbezirke im Ortsverein Bramsche.

 
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Historie der Roten Samstage

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